26 Kurse, 1 Woche, 29 Dozenten im Einsatz, freudige Gesichter und spannende Ergebnisse überall.
Ihr liegt richtig! Es war Projektwoche.

Von der Appentwicklung, über die Programmschulungen, über Präsentationstechniken, Flash, Makrofotografie, Trendforschung, Siebdruck, malerische Videografie, Stop Motion bis hin zu Werbestrategie war wieder alles dabei, was das kreative Herz beflügelt.

Sich zu entscheiden war da sicher das Schwerste.

Doch alle Studierenden haben den Kurs gefunden, der zu ihnen und ihren Interessen passt.
So konnte es losgehen.

Natürlich waren wir wie immer neugierig und haben überall mal reingeschnuppert, um zu erfahren, was so passiert.

Das Experiment Bild mit Anne Brömme

Schon beim Betreten des dritten Stocks konnte man gut erkennen, dass sich in diesem Workshop ausgetobt werden durfte.
Tische und Staffeleien wurden so aufgebaut, dass jeder genügend Platz zur freien Entfaltung hat.
Es durfte getupft, gepinselt, gebastelt, geklebt und sogar geworfen werden.
In einem Teil des Raums war eine große Plastikplane ausgelegt, da dort Actionpainting mit Farbbomben gemacht wurde.
Ich fragte Tamara Schüler, wie der Workshop so sei.
Sie sagte es macht Spaß sich mal so vollkommen ausleben zu dürfen.
Es gab keine Grenzen oder Verbote. Anne bat sogar darum sich komplett in der Kunst zu entfalten und auch gern abstakt zu werden.

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Designer werden.
Kreativ sein und bleiben bei Melanie Becker

Dieser Workshop fand im zweiten Stock statt.
Schon als man reinkam konnte man die lockere Stimmung fühlen, die herrschte.
Wir wandten uns an Laura Henning, um zu erfahren, was sie genau gemacht hatten.
Laura erklärte, dass es zunächst um die Unterschiede zwischen Künstlern und Designern ging. Diese stellten sie gemeinsam fest.
Sie lernten auch, wie man sich in einer Gruppe zurecht findet, was sehr entscheidend für Arbeiten im Team ist.
Genauso lernten sie auch, wie man zwischendurch mal entspannen kann.
Laura fand den Workshop super. „Nur das Tanzen und Meditieren war mir neu“ sagte sie.

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Tattoo Körpergrafik bei Martin Woltermann

Was in diesem Workshop vor sich ging konnte man schon ahnen, wenn man die bunt bemalten Teilnehmer in der kw traf.
Natürlich erweckte es sofort Neugier und so machten wir uns auf in den Workshop im dritten Stock, wo auch gerade jemand angemalt wurde.
Wir befragten die Gruppe, was sie in ihrem Workshop so machten.
Sie erklärten, dass es um die Adaption des Workshoptitels ging.
Jeder sollte zunächst für sich herausfinden, was er unter Körpergrafik versteht.
Im Laufe der Woche entstanden so Tattoovorlagen, Bodypaintings, Hennatattoos, mit Bodypaintingfarbe gemalte Tattoos und sogar tattoowierte Bananen!
Die Ergebnisse wurden fotografisch von den Teilnehmern fesgehalten.

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Flash to go bei Birgit Anderheggen

Konzentrierte Gesichter blicken auf die Bildschirme.
Es wird eifrig geklickt.
Wir setzen uns zu Eugen Trotno.
Eugen ist im vierten Semester.
Für ihn ist Flash interessant, da es ihn schon im kommenden Semester erwartet. Er sagt er möchte schon vorab mit dem Programm vertraut gemacht werden und die Tools kennenlernen.
Er ist glücklich mit seiner Wahl, hat Spaß und das gute Gefühl viel gelernt zu haben.

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Makrofotografie bei Frank Behrend

Ich treffe auf den Kurs von Frank Behrend, als dieser sich in der Bildauswahl befindet. Schon hier sind tolle Bilder auf den Screens zu sehen.
Ich frage Moiken Lorenzen, ob sie mir was zu ihrem Workshop erzählen möchte.
Moiken berichtet, dass sie immer wieder die Orte gewechselt haben, um spannende Motive zu finden.
So zum Beispiel sind sie nach Planten und Bloomen gefahren mit der Aufgabe Details zu fotografieren, aber nicht zwingend Blumen zu wählen.
Es gab auch Studioshootings, hier wurden zB Sonnebrillen und Sektgläser gewählt.
Moiken entschied sich für eine Teilnehmerin des Körpergrafik Workshops.
Sie sagte sie würde diesen Kurs nochmal wählen, da er ihr viel gebracht hat und Spaß gemacht hat.
Die Kritik des Dozenten und der anderen Teilnehmer war sehr hilfreich.

Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend Macrofotografie mit Frank Behrend

Stop Trick Labor bei Björn Holländer

Man hörte sie schon vor dem Öffnen der Tür lachen.
Die Teilnehmer des Stop Trick Labors.
Als wir hineinkamen sahen wir wie eifrig geschnitten, gemalt und geklebt wurde.
Alles waren glücklich und gut drauf.
Sie sagten sie finden es schön etwas Neues zu lernen, Spaß daran zu haben, sich auszuprobieren und im Team zu arbeiten. Spannend war es für viele auch die Schnitte richtig zu machen, um so einen Trickfilm zu erstellen
Das Ziel einen fertigen Film zu erstellen wurde erreicht.
Wir dürfen also gespannt sein 😉

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Lookbook bei Svenja Thilker

Konzentriertes Schweigen liegt im Raum im vierten Stock.
Die Studierenden arbeiten an ihren Lookbooks.
Still setzten wir uns neben Max Weinland und baten ihn ein paar Worte über den Workshop zu sagen.
Er sagte uns, dass jeder an seinem eigenen Buch arbeitet. Entweder können die Studierenden ihre eigenen Portfolios aufbereiten oder ein Buch zu einem gewünschten Stil/Trend anfertigen.
Am Mittwoch hat Max es bereits auf 66 Seiten mit seinen eigenen Arbeiten geschafft.
Den Workshop lobte er sehr! Er hat sehr viel Spaß und auch einen Nutzen für sich.

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Found Footage bei Anette von Keudel

Beim Betreten des Klassenraums sehen wir alle konzentriert mit dem Schnittprogramm arbeiten.
Die externe Dozentin Anette von Keudel half bei der technischen Umsetzung. Eine Gruppe kicherte.
Wir setzten uns dazu.
Jens Paulsen, Yannick Riemer und Timo Durst waren fleissig dabei an ihrem Video zu arbeiten. Wir fragten, was sie in dem Workshop machten. In Found Footage wurde gefundenes oder selbst gedrehtes Material zu neuen Videos mit einer neuen Bedeutung verarbeitet. Die Jungs schnitten aus selbst gedrehtem Material das Video „DS HPSTR (DAS HIPSTER)“
Dass sie Spaß dabei hatten konnte man ganz klar sehen und hören und auch die anderen Teilnehmer schienen sehr begeistert.

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Illustrator Profi Workshop bei Daniel Schwind

Auch hier waren die Studierenden konzentriert und begeistert bei der Arbeit.
Denise Rischmann winkte uns zu, also haben wir sie gleich gelöchtert.
Sie berichtete, dass sie Tutorial von Daniel bekommen, nach denen sie dann arbeiten konnten.
Sie beschäftigten sich viel mit Masken, Flächen und 3D.
Dies diente der Festigung der bereits Erlernten.
Denise lobte den Workshop sehr und empfiehlt ihn definitiv für den kommenden Sommer.

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Meine eigene Website bei Marcel Stieber

In diesem Kurs schnappten wir uns Nicole Olejniuk und fragten sie aus.
Nicole sagte uns der Kurs macht sehr viel Spaß und man kommt endlich mal dazu seinen Internetauftritt zu programmieren.
Die, die es konnten durften es gleich mit HTML umsetzen. Die, die es noch nicht im Unterricht hatten machten ein Screendesign dafür.
Marcel Stieber stand selbstverstänlich mit seinem Wissen und Rat und Tat zur Seite.

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Werbung machen, die verkauft bei Ernst Vollbrecht

Als ich der Gruppe näher komme, kann ich ein ausgelassenes, witziges Brainstorming zum Thema „Spanien“ belauschen. Natürlich bin ich neugierig und frage nach.
Der Grund des Brainstormings ist die Suche nach einem spanischen Namen für eine Getränkepromotion zur Frauen-WM.
Natürlich soll man einen kreativen bei der Arbeit nicht stören und so fragte ich danach nochmal nach. Der Aufhänger der zu entwickelnden Werbekampagne war Cinzano Asti. Hierfür entwickelte das Team Adaptionen und Maßnahmen zur Bekanntmachung des Getränks.

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malerische Videografie bei Klaus Möller

Vor dem offenen Bereich im vierten Stock stand eine große Leinwand. Dahinter wurde konzentriert gearbeitet. Samuel Naegele erklärte uns, was in dem Kurs gemacht wird.
Die malerische Videografie beschreibt die Erstellung eines Mood Films, einem Film, der nur über die Bildsprache eine Geschichte erzählt.
Das Thema war „Bewegung“
Die Gruppe um Samuel hat den größten Teil des Videos in der kw gedreht.
Samuel empfindet bei dem fertigen Video Tatendrang, Lebensfreude und denkt an Aufbruch.
Was für eine schöne Message!

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Werber Basics bei Jannis Tsalikis

Drei arbeitsintensive Tage lang fand der Workshop bei Jannis Tsalikis statt.
Es ging um die Basics, die man als Werbender beherrschen muss, um den Arbeitsalltag bestreiten zu können. Im Workshop wurden zunächst fiktive Agenturen gegründet, innerhalb dieser die Aufgaben verteilt und dann gab es für die Agenturen Aufträge.
Die Gruppe „Brand Factory“ beispielsweise bekam den Auftrag eine Bratwurst zu vermarkten.
Nach der Auftragserteilung ging es los mit Brainstormings, Zielgruppenanalyse, Präsentation vor dem Testkunden, Konzipierung und Umsetzung.
Das Ergebnis konnte am Tag der offenen Tür begutachtet werden.

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Entertainmenttechniken für Präsentationen bei Herrn Gminder und Herrn Wedel

Als wir den Kurs besuchten, befand sich dieser gerade in der Endbesprechung.
Dieses Gruppenfeedback mit den beiden Dozenten liess einen guten Einblick in die Workshopwoche gewähren. Es wurden inhaltliche Strukturen geübt und erlernt. Es gab Sprech-und Atemübungen und es wurde an der Dramaturgie der Vorträge gefeilt. Zum Üben uns sicherer werden wurden die Studierenden auch gebeten vor der Kamera und in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Alle im Kurs waren glücklich und bestätigten viel gelernt zu haben.
Die Stimmung untereinander schien sehr ausgeglichen.

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Trendforschung bei Kirstine Fratz

Auch diesen Kurs sprachen wir beim Abschluss ihrer Woche.
Sie befanden sich gerade in der Vorbereitung auf den tag der offenen Tür.
Bei manchen Gruppen war die Zeit also etwas knapp.
Sabrina Schröder nahm sich jedoch kurz die Zeit die Woche Revue passieren zu lassen.
Sie sagte der Workshop war mega interessant und sie hat viel – auch für ihr Leben von Kristine lernen können, da diese auch super erklären konnte.
Im Rahmen der Kurses waren sie auch auf Exkursion in der Hamburger Innenstadt und recherchierten die neuen Trends zum Thema „Eis“
Sabrina würde den Kurs wieder wählen und empfiehlt ihn auch für das kommende Jahr.

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Digital Special bei Melanie Wendt

Auch in diesem Kurs wurde konzentriert gearbeitet.
Wir setzten uns zu Clemens Meerstein und fragten ihn, was sie machten.
Clemens erklärte, dass die zunächst ein paar Photoshop Tutorials gemacht haben und sich viel mit speziellen Drucktechniken beschäftigt haben (zum Beispiel glänzender und matter Druck)
Sie konzipierten und gestalteten auch einen Flyer, der sich unenlich falten lässt. Clemens sagte er hat viel gelernt und hat mal wieder festgestellt, wie unendlich die Möglichkeiten in Photoshop sind und dass man immer etwas Lernen kann.
Er würde den Workshop definitiv empfehlen, gerade an Studierende, die Lust haben in Photoshop zu arbeiten. „Der Workshop ist auf jeden Fall eine Bereicherung“ so Clemens.

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Picture my song bei A.Bohne

In diesem Kurs wandten wir uns an Paulina Merta.
Sie erzählte uns, dass man zunächst seinen persönlichen Song aussuchen sollte, um daraus eine Bildsprache zu entwickeln.
Es durfte auch gern größer gearbeitet werden und man wurde inspiriert neue Techniken auszuprobieren, sich an Neues zu trauen.
Für ihren Teil konnte Paulina, die von sich gesteckten Ziele erreichen und sie war sehr zufrieden mit ihrer Arbeit.
Den Kurs würde sie definitiv weiter empfehlen.

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Wie man deutlich hören konnte waren viele Studierende sehr zufrieden mit dem gewählten Kurs.
Das stimmt uns natürlich auch glücklich.
Am Tag der offenen Tür konnte man auch deutlich die Stimmung der Projektwoche spüren.
Viele Studierende sind gekommen, um sich die Arbeiten der Anderen anzusehen und die Werke waren sehr eindrucksvoll.
Wir freuen uns auch jetzt, so kurz nach dieser Projektwoche schon auf das nächste Jahr und sind gespannt auf das Angebot.