Was macht ein Grafiker, wenn in Zeiten der Konjunkturkrise die Auftragszahlen einbrechen? Arbeitsamt? Nein, es gibt ein hervorragendes Instrument, das Designern auch grade in der Anfangsphase unter die Arme greift in Sachen Kundenfang: DESIGNERDOCK. 

Am Donnerstag, den 4. Juni besuchten uns Sabine Menke und Robert Mende, um uns weiteres Studentenfutter zu bieten. Designerdock vermittelt seit über 12 Jahren spannende Stellen in der Design-, Multimedia-, Werbe- und Kommunikationsbranche: Programmierer & Web-Designer, Produkt- & Projektmanager, Kundenberater & Marketing-Experten, Texter & PR-Berater, Art Direktoren, Grafiker und viele mehr.

Mit insgesamt 8 Büros in Deutschland, Österreich und der Schweiz legt Designerdock seinen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit mit Agenturen. Anders als Headhunter, die häufig die Mitarbeiter aus Agenturen rausholen und abwerben, setzt Designerdock auf das Angebot von Arbeitskraft aus ihrem eigenen Pool. Dementsprechend gehen wöchentlich teilweise mehrere hundert Bewerbungen ein. Bewerben kann sich jeder, wenn man Glück hat, folgt dann eine Einladung zum Interview, um den Bewerber bestmöglich kennen zu lernen und seinen Fähigkeiten entsprechend weiter vermitteln zu können.

Dieser Vortrag ist ein hervorragendes Beispiel, wie wichtig die Vernetzung im Bereich Kommunikationsdesign ist. Hat ein Kommunikationsdesigner die entsprechenden Kontakte, braucht er die Arbeitslosigkeit nicht zu fürchten, denn Vitamin B und Designerdock sind fast schon Jobgarantien. Für unsere Studierenden haben wir den Vortrag mitgeschnitten und im Intranet zur Verfügung gestellt.