Im Juni 2014 berichteten wir bereits über das hervorragende Corporate Design von Kathrin Thölke für Brücke e.V. Delmenhorst (Unterstützung für Brücke e.V). Mittlerweile ist sie ein paar Semester höher und hat mit vielen neuen Erfahrrungen das Projekt nahezu abgeschlossen.

Auch in den Zeitungen, zum Beispiel im Delmenhorster Kreisblatt, hat man ihre Arbeit public gemacht.

Wir hatten die Gelegenheit genutzt um Kathrin einmal einige Fragen zu stellen.

Julien: Verrate uns doch bitte einmal, wie dir die Arbeit mit Brücke e.V. gefallen hat?

Kathrin:
Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir die Zusammenarbeit sehr gut gefallen hatte. Natürlich war die Arbeit hin und wieder etwas stressig, da ich häufig zur Besprechung Pendeln musste, dennoch empfand ich es als sehr hilfreich so ein Projekt einmal mitgemacht zu haben. Ich bin auch der Meinung, dass ich einiges in dieser Zeit dazu gelernt habe.

Julien: War das Pendeln für dich das anstrengendste während des Projektes?

Kathrin:
Ich muss sagen es ging mit der Zeit eigentlich. Manchmal haperte es ein wenig am Kundengespräch, was ich nachvollziehen kann wenn es an die Wahl eines neuen Logos geht. Diese art von Konfrontation war für mich am Anfang ein wenig schwer muss ich sagen. Doch so wurde ich an solche Situationen herangeführt und kann nun besser damit umgehen.

Julien: Was genau konntest du denn für dich aus diesem Projekt mitnehmen, was hast du gelernt?

Kathrin: Ich würde sagen, es waren gerade die Kleinigkeiten welche mich am meisten geprägt haben. Gerade das korrekte anlegen von Druckdokumenten, das erarbeiten von Preiskalkulation und das finale präsentieren vor dem Kunden. Das sind die Dinge bei denen ich noch einmal etwas dazu gelernt habe. Es war auch gut dem Kunden zu sagen, welches Design am besten geeignet wäre und dabei konsequent zu bleiben. Doch auch die Unterstützung meines Dozenten Ingo Wiegand war wärend der Arbeit sehr bedeutend.

Julien:
Dann wünschen wir dir auch weiterhin viel Erfolg bei deinen Projekten und deinem Studium.