Wir von der Kunstschule Wandsbek haben immer ein offenes Ohr für unsere Studierenden. Das klingt wie eine Floskel? Wir meinen es ernst: So können, zusätzlich zu dem persönlichen Gespräch, bei uns z.B. die Dozenten von den Studierenden bewertet werden. Wer möchte kann ebenfalls mit dem Schulleiter oder mit dem Sekretariat Rücksprache halten. Darüber hinaus können Studierende auch an Online Umfragen teilnehmen, damit  geben wir allen die Möglichkeit (auch anonym) ihre Wünsche zu äußern. Die Ergebnisse dieser Umfragen dienen überwiegend der Qualitätssicherung und bleiben intern. Doch einige Erkenntnisse aus dieser Umfrage werden wir hier veröffentlichen. Im Rahmen der letzten „Wir wollen besser bleibenUmfrage, stellten wir unter anderem die Frage:

Was bedeutet Kreativität für Dich?

Hier einige der Antworten unser Studierenden:

 

Gewöhnliches in einen neuen Kontext verpacken und dadurch überraschen oder begeistern.

Ideen zu entwickeln, die nicht direkt auf der Hand liegen, sondern die weiter weg sind aber trotzdem mit der Sache in Kontakt sind.

Kreativität bedeutet, Dinge zu erforschen, neue Wege zu gehen – sich nicht auszuruhen, sondern immer nachlegen zu wollen.

Kreativität entsteht in Deinem Kopf und entsteht nicht einfach nur aus dem Verstand heraus.

Kreativ zu sein bedeutet, Situationen zu hinterfragen, offen für alles zu sein, was Dir im Leben begegnet und vor allem: auch Dinge zu betrachten, die sonst niemand im Alltag wahrnimmt.
Darüber hinaus hilft einem Empathiefähigkeit, Teamgeist und Ehrgeiz die Kreativität zu steigern.

Sie ist das kleine Kind in jedem, dass durch viel Fantasie die Welt ein bisschen bunter macht.

Das Verlangen danach zu haben, außergewöhnliches zu kreieren, dabei mal etwas anderes auszuprobieren und sich vor allem auch etwas trauen.

 

Dies sind nur 7 der Antworten die wir erhalten haben. Diese Antworten sind zufällig ausgewählt und spiegeln nicht zwingend die Meinung der Kunstschule Wandsbek wider. Die Redaktion hat die Aussagen bei bedarf vervollständigt und die Rechtschreibung optimiert. Der Sinn der Aussagen wurde nicht verändert. Wir geben zu bedenken, dass die Studierenden aus unterschiedlichen Semestern stammen und unterschiedliche Wissensstände haben.

Was denkt ihr? Stimmt ihr den Aussagen zu?
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