Liebe Sara, du bist unser Studi des Monats an der KW Bremen, herzlichen Glückwunsch!

Stell dich doch kurz vor.

Ich bin Sara Peterek, 29 Jahre alt und besuche derzeit das vierte Semester der Kunstschule Wandsbek in Bremen.

Wie kamst du zur KW?

Als mir das Prospekt der KW in die Hände fiel, war ich wie verliebt. Ich spürte sozusagen, dass es das „Richtige ist.“

Zuvor absolvierte ich ein Studium der International angewandten Freizeitwissenschaft (kurz ISAF), welches mir am Ende allerdings zu wissenschaftlich war. Allerdings hilft mir das erworbene Wissen heute in so manchen Situationen.

Du bist bereits im vierten Semester. Was hat dir bisher am besten gefallen?

Generell habe ich kein Lieblingsfach. Ich mag die Herausforderung, die bei jedem neuen Projekt auf einen zukommt. Diese Herausforderung sehe ich nicht nur in den Aufgabenstellungen, sondern auch in den Dozenten, die sie betreuen 😉

Was inspiriert dich, was hilft dir, diese Herausforderungen zu bewältigen?

Was mich inspiriert, steht immer in Verbindung zu der Aufgabe. Ich denke aber, dass es vor allem meine Umgebung ist, die mich inspiriert. Auch die Menschen, denen ich täglich begegne und natürlich deren Kreativität.

Dazu habe ich den Ansporn, etwas Eigenständiges zu schaffen, anders zu sein. Ich mag es, andere zu schockieren, zu provozieren.Früher habe ich mich vor allem durch meine Malerei ausgedrückt.

Damals habe ich einige Ausstellungen mit meinen Bildern gemacht und diese dann inkognito besucht. Es ist interessant, was die Leute zu sagen haben, welche Gedanken sie sich über das machen, was sie sehen. Vor allem sagen sie die Wahrheit, wenn sie nicht wissen, wer man ist.

Auf welche kommenden Fächer freust du dich besonders?

Werbung, Web und Socialmarketing – die Arbeit an großen Projekten, wo man das vorher Erlernte neu kombinieren und anwenden kann. Auch Fotografie, obwohl ich es nicht mag, die Realität abzubilden, reizt es mich, mich dieser Herausforderung zu stellen. Also meine eigene Bildsprache zu entwickeln und die Technik zu erforschen.

Vielen Dank für das Gespräch, Sara. Wir wünschen dir noch viel Spaß und Erfolg weiterhin und freuen uns nun auf deine Arbeiten!