Ein Artikel von Finn Priebe und Arbresha Tmava-Nrecaj

Panik“ – So wird man in der neuen Udo Lindenberg-Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe empfangen.
Die Kultworte des deutschen Musikers leiten den Rundgang in Form von übergroßen Kunststofflettern auf dem Boden ein.

Zu sehen sind über 400 Exponate des Gesamtkunstwerks „Udo“: Von Plattencovern und Bühnenoutfits über Musikinstrumente bis hin zu Malereien und Likörellen, welche das Ausnahmetalent wiederspiegeln.

Dabei wurde den Semestern 1.1 und 1.2, die die Ausstellung im Rahmen des Unterrichts „visuelle Kommunikation“ mit dem Dozenten Armin Knoll besuchten, die Bedeutung des Rockers für die deutsche Geschichte bewusst:
Mit seiner visuellen und musikalischen Kunst unterstützte er die Wiedervereinigung von Ost und West und setzte sich schon immer für den Frieden ein.

Die größte Überraschung ereignete sich zum Ende des Besuchs, als der Meister noch persönlich erschien und mehrere Fotos mit den studentischen Besuchern ermöglichte, sowie Autogramme verteilte – ein unvergessliches Erlebnis zum Ende der Woche.