Im Rahmen des Workshops Trendforschung bei Kirstine Fratz, machten unsere Studierenden am Mittwoch einen Ausflug in die Hamburger Innenstadt.

Nachdem uns in den ersten Tagen des Workshops bereits die Grundlagen der Trendforschung nahe gelegt wurden, gab es kurz vor der Exkursion noch einmal ein kurzes Briefing zur Auffrischung.
Wie beschaffen wir am besten die benötigten Informationen, um einen Trend aufzuspüren?
Wo suchen wir und auf was gilt es besonders zu achten?

 

Danach herrschte Aufbruchsstimmung.

Alle wollten loslegen.

Die Gruppen waren thematisch aufgeteilt.
So beschäftigte sich die Gruppe Interior mit dem „Kinderzimmer der Zukunft“, die Gruppe Sport suchte dort einen neuen Trend und die Studierenden der Gruppen Kosmetik und Unterhaltung suchten auf ihren Gebieten nach Hinweisen auf neue Trendtendenzen.
Die Gruppe „Fashion“, der ich angehörte, sollte sich mit dem Thema High Heels auseinandersetzen.

Projektwoche

Im Namen der Forschung

Und so brachen wir auf, um durch die Schuhgeschäfte der Spitaler-und Mönckebergstraße zu schlendern.
Unterwegs legten wir den „Trend der Straße“ fest und machten dazu bereits die ersten Notizen, die es dann widerum zu belegen galt.
In den Schuhgeschäften legten wir uns auf die Lauer, um die kaufwütigen Damen beim Anprobieren und diskutieren über die heissbegehrte Sohle zu belauschen.
Die Ergebnisse unserer Forschung waren sehr amüsant.

Die Auswertung der Informationen erfolgte am darauf folgenden Tag in der kunstschule wandsbek.
Aus den, in der Stadt gesammelten Erkenntnissen, sollte dann ein komplett neues und innovatives Produkt entwickeln und präsentiert werden.
Und tatsächlich!
Die Trendforschung ist ein sehr hilfreiches „Werkzeug“ auf dem Weg der Ideenfindung und dient stets als starkes Argument bei Kundenpräsentationen.

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