Wieder einmal drängten sich interessierte Studierende im Bereich um unser fast schon antiquiertes Klavier. Stühle, Beamer und Leinwand standen bereit, ebenso wie Rednerpult und Kamera. Unter dem Titel „kill the ordenary“ referierte der selbstständige Creative Consultant Stefan Kerp über Markenentwicklung und -positionierung, Strategie, Marketing und Kreativtechniken. Auch hier wurde wieder hervorragend demonstriert, wie man mit einfachen Bildern seine Inhalte metaphorisch untermalen kann.

Stefan Kerp führte uns durch 8 verschiedene Bereiche. Um konzeptionell an einen Job heran zu gehen, ist in jedem Fall eine Standortbestimmung notwendig. Das umfasst unter anderem die Ist-Analyse der Marke, um darauf aufbauend später neue Ziele entwickeln zu können. Marktforschung spielt eine nicht unbedeutende Rolle, um daran anschließend eine Strategie entwickeln zu können. „Konzept fängt in dem Moment an, wo man sich grundsätzlich über eine Marke, ein Unternehmen oder die Wettbewerber informiert“, sagt Stefan Kerp. In der Tat ist später im Agenturalltag die Konzeption unverzichtbar, doch auch für die eigene Arbeitsweise an Projekten kann ein gutes Konzept nie schaden. Der gesamte Vortrag von Stefan Kerp ist auf Grund von hoher Nachfrage gefilmt und im Intranet der kunstschule wandsbek veröffentlicht.

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how to kill the ordenary