Die neue Webseite der kunstschule wandsbek unterscheidet sich maßgeblich von der ehemaligen.

Aktiver, futuristischer und kompakter, das Ganze vermengt mit einem neuen Anstrich, optimiertem Inhalt und fertig ist unsere neue Präsentation. Oder eben nicht fertig…?

Schon seit längerem war sie im Gespräch: die vor sich hin rostende alte Webseite der kunstschule wandsbek. Natürlich war sie gut, natürlich war sie repräsentativ. Nur eben nicht mehr auf dem neuesten Stand unserer vielen Ideen, die wir so gerne umsetzen wollten.
„Wie ist es denn so, bei euch auf der kw?“ Werden wir oft gefragt. Und diese Frage soll sich erübrigen, indem die Studierenden eine einfache Möglichkeit bekommen, sich mit ihren Werken und Projekten vorzustellen. Mit Beispielen und Berichten wollen wir einen kleinen Einblick gewähren, quasi das kw-Universum vorführen 😉 .

Seit einiger Zeit taucht immer öfter ein Wort auf: Web 2.0. Das „neue“ Internet. Jenes, welches den statischen Aspekt der online Welt aufheben soll. Jener, der offen ist für die sich ständigen produzierenden Studierenden. Direkte Fragen können direkt gestellt und beantwortet, Berichte können kommentiert und Werke bestaunt werden. Der Betrachter der Webseite ist kein bloßer Betrachter und Leser mehr, er wird hinein gezogen und um Meinungsäußerung gebeten. Denn genau das ist es, was die Seite gestaltet und worauf sich ihr Fundament stützt.

Kurzum, wir wollten eine Webseite, die sich mit uns weiter entwickelt. Die immer auf dem neuesten Stand ist und an der wir mitwirken können.  Also beschlossen wir, dass es eine Web 2.0 basierte Webseite werden soll. So können wir immer neue Artikel verfassen, können unsere Arbeiten vorstellen und außerdem auf jede Entwicklung – ob nun im Internet oder im „richtigen Leben“ – unverzüglich reagieren. Der Vorteil hierbei ist, dass die Webseite eben niemals fertig wird. Was ihr hier seht, ist nur der Anfang. Hier geht es los – und wo es uns hinführt, darauf sind wir schon sehr gespannt. Dieses mutige Projekt braucht natürlich auch alltägliche Helden, die tatkräftig unterstützen, den bunten Topf mit ihren Ideen würzen: dazu gehören leidenschaftliche Zutaten wie Enagement, Spaß und Einsatzbereitschaft.

Einige Studenten haben gerne mit in der heißen Suppe gerührt, als es darum ging, das Rezept zu ergründen, immer wieder zu hinterfragen und schließlich auch in die Tat umzusetzen. Alexander Kahl hat sich an der jetzigen Galerie probiert, sie gestaltet und programmiert. , ein ehemaliger Student der kw, hat Flyer und das CI gestaltet, währenddessen Pascal Czerlinski das Screendesign dem CI angepasst hat. Außerdem gehört hier Susann Krüger erwähnt, die den Bleistift geschwungen und die Illustrationen für die Webseite 404 gemacht hat.
Auch viele Artikel wurden und werden von einem Studierenden verfasst. Euch ist es zu verdanken, dass das jetzige Konzept steht und funktioniert.  Und euch ist es gelungen, dass das Projekt „eine neue Webseite für die kunstschule wandsbek“ auch tatsächlich umgesetzt werden konnte. Dank euch stehen wir jetzt hier und blicken in eine aufregende Internet-Zukunft.

Die kunstschule wandsbek sagt laut und deutlich „Danke“ an die Helden der kw!

Übrigens darf jeder seinen „Senf“ dazu geben, darf sich äußern, Kritik anbringen, ergänzen und nachfragen,loben, den Zeigefinger erheben… alles ist erlaubt, auf unserer neuen Version. Seid dabei. Gestaltet, mischt mit, macht Vorschläge und belebt die Seite. Denn damit wären wir angekommen, im neuen Internet. Im Web 2.o. Wir freuen uns auf euch und auf alles, was noch kommen wird!